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Grünes Licht aus allen Blickwinkeln


Grünes Licht erstrahlt jetzt bis in die Haushaltskassen und signalisiert auch den Weg in die richtige Zukunft: Ökogas heißt die einzige Alternative, nicht nur unserer Umwelt zuliebe, sondern auch, um den horrenden Preisen einen Kontrapunkt zu setzen.

Ein bekanntes Verbraucherportal  stellte einen profunden Vergleich auf. Wer in einer Periode im Durchschnitt 20 000 Kilowattstunden verbraucht, bezahlt im Durchschnitt – also nicht einmal als Höchstpreis – dafür 1288 Euro. Bei dem jeweilig verfügbaren billigsten Anbieter von Ökogas hingegen geht diese Menge um 940 Euro „über den Tisch“. Unfassbar, dass es noch immer Haushalte gibt, welche auf die teure, schädliche Variante zurückgreifen. Das Konsumverhalten ist außerdem als wichtigstes Zeichen zu sehen: Bestimmt sich die Nachfrage nach umweltfreundlichen Fragen, forciert man den Energiewandel. Fragt der Kunde nicht nach nachhaltigen Tarifen, zerbricht sich kein Gaslieferant den Kopf über umweltschützende Arbeit. Dies wurde schon durch den kurzfristigen Anstieg der Nachfrage nach Ökotarifen nach dem Reaktorunfall in Japan augenscheinlich: Vor der Katastrophe schien der Gipfel der Nachfrage mit 20 Prozent erreicht. Danach verdoppelte sich diese beinahe auf 30 bis 40 Prozent aller Kunden. Nunmehr pendelte es sich wieder auf dem alten Niveau von vorher ein.

Wer seine Energien mit Ökotarifen bezieht, tut das Beste, was er als Einzelperson machen kann. Die psychologische Wirkung auf die Anbieter darf nicht vergessen werden: Wenn die Priorität auf nachhaltige Produkte nachgefragt wird, werden von den Anbietern viel mehr Ressourcen in die Thematik fließen – etwa durch Anstellung von Umweltexperten, die neue Projekte ins Leben rufen oder mehr Gewinnung  erneuerbarer Energien und vieles mehr. Doch stagniert der Kundenwunsch, stagniert das Angebot.

Das augenscheinliche Desinteresse der Deutschen am Angebot macht es der Sache schwer. Der Preis rutsche nach unten und kaum ein Versorger wird sich in Sachen Öko noch „ein Bein ausreißen“. Wer aber die Lage gekonnt ausschöpft, greift auchim Sinne seiner eigenen Geldtasche jetzt zu und wechselt seinen Versorger. Hier geht es zum Gasrechner, der für jeden das beste Angebot herausfiltert und nebenbei den Konsumenten mit wichtigen Hintergrundinformationen versorgt. Denn jede gute Entscheidung braucht auch einen guten persönlichen Wissensstand und eine gewisse Auseinandersetzung mit dem Thema Energie.

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